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Конкурс разработок «Пять с плюсом» сентябрь 2020
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Конкурс проводится с 1 сентября по 30 сентября

Учебное пособие для подготовки к лексическим и грамматическим заданиямм Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку (7-8 классы)

Пособие содержит тексты с заданиями для подготовки к лексико-грамматическому блоку заданий Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку
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Text 1. Die Kinder aus der Krachmacherstraße

 

wollten

Jaсken

hatte

Waffeln

beste

auf

große

in

die

gingen 

weitesten 

kleinen 

spielen 

 

 

Während Tante Berg draußen in der Küche war und 1) ___ backte, waren wir allein in der Wohnstube und spielten.

Jonas und ich 2) ____ mal sehen, wer von uns sich am 3) ___ aus dem Fenster lehnen könnte. Wir wetteten und lehnten uns immer weiter hinaus, und mit einem Mal fiel Jonas aus dem Fenster. Ich bekam so einen Schreck. Und Tante Berg erschrak auch. Sie rief ganz laut: „Aber Jonas, wie konnte denn das passieren?“

Jonas saß auf dem Rasen und hatte eine 4) ____ Beule an der Stirn.  Aber während Jonas und ich uns die Wette aus dem Fenster lehnten, hatte Lotta auf dem Sofa Tante Bergs Strickzeug gefunden. Tante Berg strickt Pullover und 5) ____, die die Leute ihr abkaufen. Und denkt bloß, die dumme Lotta hatte die Stricknadeln herausgezogen und alles aufgeribbelt, was Tante Berg gestrickt 6) ____. Sie saß auf dem Sofa und war ganz und gar in Wolle eingewickelt, und sie riß und zerrte daran. Und Tante Berg rief: , Aber Lotta, was hast du da gemacht?“ „Pullover“, sagte Lotta. „Die Wolle ist ganz lockig geworden“. Da sagte Tante Berg, es wäre wohl das 7) ____, wir gingen in den Garten hinaus und äßen Waffeln, und wir gingen nach Hause. Wir saßen auf Tante Bergs Gartenbank und tranken Schokolade und aßen viele Waffeln mit Zucker darauf. Es war so wunderschön 8) ___ der Sonne ab. Aber dann war Tante Berg müde und sagte, wir sollten nach Hause gehen. Wir kletterten über den Zaun, Jonas und ich, Lotta kroch durch das Loch, und wir 9) ____ nach Hause und gleich in 10) ___ Küche, weil wir sehen wollten, was es zum Mittagessen gab.

„Wir essen heute gekochten Fisch“, sagte Mama. Da sagte Jonas: „Dann ist es ja gut, dass wir so viele Waffeln im Bauch haben“. „So so, wart ihr bei Tante Berg“, sagte Mama. „Hat sie sich gefreut?“ „Gewiß doch“, sagte Jonas. „Sie hat sich zweimal gefreut. Erst hat sie sich gefreut, als wir kamen, und dann hat sie sich gefreut, als wir gingen“. Tante Berg ist die Beste, die es gibt.

 

Text 2. Sportschuhe sind „in“

 

ungesund

richtige

ausziehen

warmes

kleiner

dürfen

sondern

gibt

Füßen

man

er

offenes

 

Junge Leute tragen sie nicht nur beim Sport, 1) ___ auch in der Schule und in der Freizeit: Sportschuhe. Es gibt in allen Farben und Formen. Wer auch noch die 2) ___ Marke trägt, der ist „in“.

Doch was ist mit der Gesundheit? Schaden Sportschuhe den 3) ____? Sowohl Orthopäden als auch Mikrobiologen meinen, dass Sportschuhe nicht 4) ____ sind. Sie müssen aber genau passen und dem Fuß Halt geben. Außerdem 

4) ____ die Schuhe nicht aus Plastik sein. Die führen vielleicht nicht zu Problemen mit dem Fußskelett, dafür aber mit der Fußhygiene. Im Plastikschuh 5) ____ es nämlich schnell ein ungesundes 6) ___ Klima. Ebenso schnell gibt es Pilzkrankheiten. Wenn Jugendliche dann abends ihre Sportschuhe 7) ____, riechen die Schuhe oft furchtbar. Dann hilft nur noch ein  8) _____ Fenster. Deshalb darf 9) ____ nur Sportschuhe aus Leder den ganzen Tag tragen.

 

Text 3. Fridolin Frost, der Bumerang-Weltmeister

 

Stunden

längsten

muss

guter

besseren

darf

besseres

Ländern

gemacht

klassischen

wollte

angefangen

 

Der Bumerang kommt aus Australien, aber der Bumerang-Weltmeister kommt aus Deutschland. Er heißt Fridolin Frost und ist 22 Jahre alt. Mit einem Bumerang aus Papier hat alles 1) ___. Den hat Fridolin vor sechs Jahren vor einem gefunden. Dann hat er den Papier-Bumerang aus Holz nachgebaut. Aber er flog nicht. Also hat sich Fridolin ein paar Bücher über Bumerang gekauft und einen 2) ____ Bumerang gebaut. Jetzt trainiert Fridolin zwei- bis dreimal in der Woche, meistens zwei Stunden, aber manchmal auch fünf  3)___. 1989 und 1991 war er Europameister und 1992 Weltmeister. Das Bumerang-Werfen ist ein recht junger Sport. Er ist vielleicht 10 oder 15 Jahre alt. Man 4) ___ kein besonders guter Sportler sein, aber es hilft, wenn man etwas sportlich ist. Fridolin hat immer Sport 5) ___: Radfahren, Skateboard fahren und Schwimmen. Bei den Meisterschaften gibt es mehrere Disziplinen: Wer kann am weitesten werfen? Welcher Bumerang bleibt am 6) _____ in der Luft? Welcher Bumerang kommt am schnellsten zurück? Und wer kann den Bumerang akrobatisch fangen? Fridolin hat Konkurrenten aus zahlreichen 7) ____ geschlagen. Er hatte einen großen Vorteil: das schlechte Wetter. „Das war gut für mich. Denn die meisten Gegner kommen aus Australien und die sind 8) ___ Wetter gewöhnt,“ meint Fridolin.

Ab und zu musste er zu einer Bumerang-Meisterschaft in Deutschland oder im Ausland fahren.  Glücklicherweise hatte er einen sehr netten Schuldirektor, der immer „Ja“ gesagt hat. Denn Fridolin war in der Schule recht gut und hatte keine Probleme.  Seine Lieblingsfächer waren Mathematik, Physik, Sport und Englisch. Englisch hat ihm natürlich Spaß gemacht, weil er viel mit Bumerang-Sportlern aus anderen Ländern sprechen 9) ____. Mathe und Physik findet er interessant, denn das hilft beim Bumerang-Bauen. Alle Bumerangs baut er selbst aus Karton, Holz oder Plastik. Bei den Formen ist alles erlaubt, was fliegt. Es gibt den 10) ____ Bumerang, aber auch Exemplare, die wie Kleiderbügel oder Propeeler aussehen.

 

Text 4. Eine Überraschungsparty

 

wollte

mir

exotische

am

organisieren

länger

nervös

nächsten

schönen

ihn

gefreut

konnte

 

Tom: Steffi erzählte mir, dass Nora am 1) ____ Samstag Geburtstag hat und dass sie noch gar nicht wüsste, was sie ihr schenken solle. Da hatte ich eine Idee. Ich schlug vor, eine Überraschungsparty für Nora zu organisieren — eine Party. Steffi sah mich erstaunt an und fragte: „Warum willst du denn eine Party für Nora 2) ___?“ Dann dachte sie kurz nach, lachte und sagte: „Ach sooooo! Ja, das ist eine super Idee“. Wir machten uns also an die Vorbereitungen. Wir diskutierten, woher wir billig 3) ____ Blumen und Party-Dekorationen bekommen könnten — das war meine Aufgabe. Dann überlegten wir, was für Essen wir kochen sollten. Steffi 4) ____ dafür ein Kochbuch mit Rezepten aus der Karibik besorgen. Die Musik war kein Problem. Steffi schlug vor, sich einfach die Lieblings- CDs von Nora übers Wochenende auszuleihen. Und Markus meldete sich freiwillig als DJ, weil er aufpassen wollte, dass die Stereo-Anlage seiner Eltern nicht ruiniert würde. Am nächsten Samstag trafen wir uns mittags bei Markus, um die Party-De¬korationen aufzuhängen und das Essen zu kochen. Es war ganz schön viel Arbeit und ich war auch schon absolut 5) ___.  Nora: An meinem Geburtstag rief mich Steffi 6) ___ Nachmittag an. Sie gratulierte 7) ____ und erzählte mir, dass sie ein Problem hätte. Sie sagte, sie müsse unbedingt zwei schwere Taschen mit Büchern von ihrem Freund abholen, die sie nicht allein tragen könne. Deshalb bat sie mich, ihr dabei zu helfen. Sie meinte, es würde nicht 8) ___ als eine Stunde dauern und danach könnten wir ja wie geplant tanzen gehen und meinen Geburtstag feiern. Ich klingelte also kurz nach acht an der Wohnungstür von Markus. Als die Tür aufging, 9) ___ ich meinen Augen nicht trauen. Es waren mindestens 20 Leute in der Wohnung, die mit bunten Blumen und Partydekorationen geschmückt war. Ich hörte laute Salsa-Musik und ging langsam in die Wohnung hinein. Plötzlich fingen alle an „Happy birthday to you“ zu singen. Ich war völlig überrascht und wusste gar nicht, was ich sagen sollte. Doch logischerweise habe ich mich riesig über die Party 10) ___. Besonders die bunten Blumen-und die Musik fand ich genial.

 

Text 5. Herr Böse und Herr Streit

 

wurden

sind

heimzahlen

kleinen

häufiger

grün

wollte

im

rot

großer

konnte

am

 

Es war einmal ein 1) _____ Apfelbaum. Der stand genau auf der Grenze zwischen zwei Gärten. Und der Garten gehörte Herrn Böse und der andere Herrn Streit. Als im Oktober die Äpfel reif 2) _____, holte Herr Böse mitten in der Nacht seine Leiter aus dem Keller und stieg heimlich und leise-leise auf den Baum und pflückte alle Äpfel ab. Als Herr Streit am nächsten Tag ernten 3) ___, war kein einziger Apfel mehr am Baum. „Warte!“, sagte Herr Streit, „dir werde ich’s heimzahlen“. Und im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon 4) ___ September ab, obwohl sie noch gar nicht reif waren. „Warte!“, sagte her Böse, „dir werde ich’s heimzahlen“. Und im nächsten Jahr pflückte Herr Böse die Äpfel schon im August, obwohl sie noch ganz grün und hart waren. „Warte!“, sagte Herr Streit,“ dir werde ich’s heimzahlen“. Und im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im Juli, obwohl sie noch ganz 5) ____ und hart und sooo klein waren. „Warte !“, sagte Herr Böse, „dir werde ich’s 6) ___“.  Und im nächsten Jahr pflückte Неrr Böse die Äpfel schon im Juni, obwohl sie noch so klein wie Rosinen waren. „Warte!“, sagte Herr Streit, „dir werde ich’s heimzahlen“. Und im nächsten Jahr schlug Herr Streit im Mai alle Blüten ab, so dass der Baum überhaupt keine Früchte mehr trug. „Warte!“, sagte Неrr Böse, „dir werde ich’s heimzahlen“. Und im nächsten Jahr im April schlug Herr Böse den Baum mit einer Axt um. „So“, sagte Неrr Böse, „jetzt hat Herr Streit seine Strafe“. Von da ab trafen sie sich 7) ____ im Laden beim Apfelkaufen.

 

Text  6. Der heilige Nikolaus

 

konnte

geholfen

guten

stellte 

am

im 

gesund 

Hemden

seine

dem

machte

interessant

fernen 

wollte 

 

Vor vielen Jahren lebte in einer 1) ___ Stadt ein junger Mann mit Namen Nikolaus. Seine Eltern waren früh gestorben und hatten ihm viel Geld und Gut hinterlassen. Er lebte so bescheiden wie die Armen in seiner Stadt. Eines Tages hörte Nikolaus von der Not eines armen Mannes. Der Mann war krank und 2) ___  nicht arbeiten. Da seine Frau schon vor Jahren gestorben war, herrschte große Not im Hause. Er hatte weder Brot noch Kleidung für seine Kinder und wusste nicht, wie er Hunger und Kälte vertreiben sollte. Die Kinder mussten von Tag zu Tag ärgeren Hunger leiden. Aber ihnen wurde in wunderbarer Weise 3) ___. Als der Arme eines Morgens aufwachte, traute er seinen Augen nicht. Vor 4) ___ Fenster stand ein großer Sack, gefüllt bis an den Rand mit Getreide. Irgendjemand 5) ___ ihn in der Nacht durch das Fenster in die Stube. Die Freude war groß, denn nun hatte der Hunger ein Ende. Die Kinder buken viele, viele Brote.

Aber das war nur die erste Wohltat gewesen. Am nächsten Morgen stand wieder ein Sack in der Stube.

Diesmal fanden der Vater und seine Kinder darin viele Kleidungsstücke. Zwei Hosen und 6) ___ für die Jungen, ein warmes Kleid für das Mädchen. Und alle Kleidungsstücke hatten die richtige Größe. Der Vater und die Kinder sprachen sich ab, nachts nicht zu schlafen.

Falls ihr Wohltäter noch einmal kommen sollte, wollten sie ihm danken. Aber bald schliefen alle ein. Da hörte der Vater ein Geräusch. Als er aufblickte, sah er wieder einen Sack vor dem Fenster stehen. Er rannte auf die Straße und erkannte Nikolaus. Der arme Mann dankte dem Nikolaus von ganzem Herzen. Zu Hause weckte der Mann 7) ___ Kinder. Sie öffneten den Sack und fanden diesmal Schuhe. Und in den Schuhen fanden sie Spielzeuge, herrliche Spielzeuge. Nun kannten Glück und Freude keine Grenzen. Der arme Mann wurde 8) ___ und erzählte nun auf dem Markt und auf allen Plätzen von den 9) ___ Taten des Nikolaus. Da Nikolaus noch vielen armen Menschen half, war sein Ansehen bald so groß, dass die Menschen ihn zu ihrem Bischof wählten. Zur Erinnerung an den heiligen Nikolaus stellen noch heute die Kinder 10) __ Nikolaustag einen Schuh auf die Fensterbank.

 

Text 7. Tierpfleger

 

guter

müssen

muss

werden

tollen

schönste

gesunden

arbeiten

interessiert

haben

typischer

kann

gern

sind

 

Max und Helmut haben beide schon als Kinder mit Tieren zu tun gehabt. Max kommt vom Land und wuchs mit Haustieren auf. Nach der Hauptschule wollte er nicht ins Büro und auch nicht in die Industrie. Er wollte an der frischen Luft 1) ___, und deshalb wurde er Tierpfleger. Helmut hatte selbst schon einen kleinen Zoo: Vögel, Hamster, Hühner, Enten, Meerschweinchen, eine Ziege, ein Pony —und Schlangen und Spinnen! „Meine Mutter war davon nicht begeistert,“ erzählt Helmut, „aber ich habe alle Tiere 2) ___“. Das ist für seinen Beruf sehr wichtig. Es genügt nämlich nicht, dass man sich nur für eine Tierart 3) ___, für Pferde oder für Hunde zum Beispiel. Man 4) ____ auch bei den Schlangen arbeiten, im Elefantenhaus oder bei den Wölfen. Man kann nicht einfach sagen: Diese Tiere mag ich nicht.

Natürlich möchte jeder wissen, ob der Beruf gefährlich ist. Nun, jeder Tierpfleger wird mal gebissen oder getreten, vor allem am Anfang. „Aber“, sagt Max, „wichtig ist, dass man weiß, warum ein Tier beißt oder tritt. Bei 5) ___ Tieren macht meist der Mensch etwas falsch. Und man darf vor keinem Tier Angst haben“. Ist das nun ein 6) ___ Männerberuf? Natürlich nicht, aber man muss hart arbeiten, zum Beispiel wenn die Stalle und Käfige saubergemacht 7) ____. Aber man muss auch viel wissen, zum Beispiel was die Tiere fressen, wie sie reagieren, wie sie sich verhalten, wenn sie krank sind. Und was 8) ____ die Eltern gesagt, als die beiden Jungen Tierpfleger werden wollten?

Ja — die Eltern, die waren natürlich dagegen. Niemand ist dafür, dass sein Sohn einen Beruf ergreift, in dem er nicht viel Geld verdienen 9) ___. Tierpfleger — das ist eigentlich mehr ein Hobby. Aber Helmut sagt: „Das ist der 10) ____ Beruf, den es gibt“.

 

Text 8.  Der längste Mann der Welt

 

klein

er

größer

ihm

sein

der

normalen

gesagt

möchte

gemacht

anfassen

dem

groß

musste

 

Muhammend Alam Channa ist zwei Meter und 51 Zentimeter groß. Aber der große Mann aus einem pakistanischen Bergdorf ist unglücklich, er 1) ____ lieber kleiner sein. Der zehn Jahre alte Muhammed aus dem Bergdorf Schwan, rund  300 km nördlich von Karatschi, der größten Stadt in Pakistan, war ein ganz normaler Junge. Aber dann wurde er plötzlich immer 2) ___, und schließlich war er der größte Mann der Welt: 2, 51 m ! Das hat ihn berühmt 3) ____, sein Name steht im Guinnes Buch der Weltrekorde.      Aber Muhammed Alam Channa, von Beruf Aufseher in der Mosche seines Dorfes, möchte lieber kleiner sein, denn das Leben als größter Mann der Welt ist nicht leicht. Er ist 200 kg schwer und braucht Essen für drei Personen. Die fertigen Kleider aus Textil-Geschäften passen 4) ___ nicht, er braucht Spezialkleidung. Die Zimmerin normalen Häusern und Wohnungen sind für ihn nicht hoch genug. Herr Channa muss sich immer klein machen und kann nicht normal gehen. Auch die normalen Betten sind für ihn zu klein: er schläft deshalb in zwei Doppelbetten, die zusammen stehen. Einmal in einem 5) ____ Auto zu fahren bleibt für ihn eine Traum- kein Personalwagen passt für seine Größe, er kann nur in Lastwagen und Bussen fahren. Und auf

6) ___ Straße geht er auch nicht gern spazieren, denn viele Leute bleiben stehen und schauen ihn an oder wollen sogar 7) ___. Das alles macht 8) ____ Leben schwierig. Deshalb hat Herr Channa nur einen Wunsch: er möchte so klein sein wie alle anderen Leute und so wie alle anderen Leute leben.

Text 9. Junge Hosen - alte Geschichte

 

langen

blauen

zu

trugen

populär

wurden

aus

angeboten

gibt

können

größten

dürfen

schwer

gemacht

 

Jeans sind immer noch modern, obwohl diese „Superhose“ schon mehr als 140 Jahre alt ist. Erfunden hat sie Levi Strauss, Schneider von Beruf. Er kam 1848 nach Amerika aus Deutschland, sein Glück zu suchen. Nach einer 1) ___ Reise war er nach San Franzisco gekommen. Dort herrschte zu dieser Zeit das Goldfieber. Tausende Menschen kamen ins Land, um in den Bergen und Flüssen Gold 2) ___ finden. Aber Levi Strauß träumte von einem kleinen Geschäft. Da gab ihm ein Freund einen Rat:“ Geh doch zu den Goldgräbern. Du bist doch Schneider, und sie 4) ___ ihre Hosen nicht selber reparieren, es 3) ___ dort keine Frauen.“

So zog sich Levi Strauß los und baute sich in einem kleinen Dorf bei Sacramento ein Häuschen und begann zu arbeiten. Sein Geschäft ging gut. Er kaufte alte Kleider, brachte sie in Ordnung und verkaufte sie wieder mit Gewinn.

Eines Tages wurde ihm zu einem günstigen Preis ein großes Stück sehr fester, blauer Baumwollstoff 4) ____. Er kaufte ihn und machte daraus Decken für die Pferdewagen der Goldgräber. Aber die Goldgräber brauchten keine Decken, sie brauchten feste Hosen. Levi Strauß erkannte sofort die Gelegenheit und machte aus einem 5) ____, festen Deckstoff Hosen.

 Das war die Erfindung der Blue Jeans! Sie 6) ____ sofort in ganz Amerika ein Erfolg. Die Goldgräber kauften diese Hosen, weil sie praktisch waren und große Taschen hatten, in die man sogar Werkzeug stecken konnte. Bald 7) ____ auch Cowboys und Viehhändler  diese idealen Hosen. Als Levi Strauß im Jahre 1902 starb, war er Millionär, und seine Firma war zum 8) ___ größten Kleiderherrsteller der Welt geworden.

 


Text 10. Ein Schulaufsatz

 

am

Heft

konnte

vergessen

besten

schreckliche

muss

nach

auf

schöne

antwortete

eines

erzählte

bestrafen

    

  Heinrich Heine war unter seinen Mitschülern einer der 1)  ___. Schon als Knabe hatte er seine poetische Begabung gezeigt. Der erste Anlass (повод), bei dem er sein Talent an den Tag legte, war folgender.

In der Klasse, wo seine Schwester Charlotte lernte, erzählte einer der Lehrer 2) ___ Tages den Schülerinnen eine Geschichte, die sie zu Hause niederschreiben sollten. Nach den Schulstunden setzte sich Charlotte an den Tisch, um die Aufgabe zu erfüllen, aber 3) ___ sich den Inhalt dieser Erzählung nicht erinnern. Weinend lief Charlotte zu seinem Bruder. «Was ist dir passiert?» rief Harry, als er das Mädchen in Tränen sah. «Die Geschichte, die ich niederschreiben soll, habe ich ganz 4) ______! Wie kann ich morgen vor dem Lehrer erscheinen?» antwortete Charlotte.

«Beruhige dich, liebes Lottchen», bat der Bruder. «Nenne mir nur den Gegenstand, von dem der Lehrer gesprochen hat, und ich schreibe dir eine 5) ____ Geschichte».  Nach einer Stunde brachte er in der Tat seiner Schwester eine Erzählung. 6) ____ folgenden Tag legte sie ihr Heft zu den anderen, die der Lehrer alle 7) ____ Hause nahm, um sie zu korrigieren. Nach einigen Tagen verteilte der Lehrer die Hefte, Charlotte bekam aber ihr Heft nicht. Der Lehrer fragte sie nach der Stunde: « Wer hat diese Erzählung geschrieben?» Charlotte 8) ____ ruhig: «Ich».

«Ich werde dich nicht 9) ____ », sagte der Lehrer, «nur sage mir die Wahrheit». Stotternd Charlotte nannte den wahren Verfasser. « Das ist ein Meisterwerk!» rief der Lehrer. Auch zwei andere Professoren, denen der Lehrer die Erzählung vorlas, waren ganz entzückt. Es war eine 10) ____ Geschichte, die Harry sehr lebhaft geschildert hatte.

 

 

 

 

 

 

Text 11. Eine Hochstaplergeschichte

 

dem

sein

sich

mich

 

dieser

ihr

guter

geöffnet

zu

Flug

aufmachen

Zug

dir

dass

 

Ein großes, elegantes Auto hielt vor 1) ____ Haus eines Juweliers. Die Wagentür  wurde  2) ____,  ein  in  der Nähe  stehender  Schutzmann  hob  die  Hand  an  den Mützenrand.  Ein  General  in blitzender Uniform  und ein  alter,  vornehmer Herr stiegen  aus  dem Auto.  Der Juwelier lief diensteifrig den Kunden entgegen und führte sie in 3) ___ Geschäft. Der Begleiter des hohen Offiziers zeigte sich als 4) ____ Käufer. Nach sorgfältiger und längerer Wahl entschloss er 5) ____, Juwelen im Wert von dreitausend Mark zu kaufen.  Er wollte jedoch, bevor er sich endgültig entschied, die Steine seiner Frau zur Prüfung vorlegen.  Lächelnd wandte er sich an den vor Diensteifer bebenden Ladeninhaber.  „Wenn es Ihnen recht ist,  fahre ich mit den Steinen schnell zu meiner Frau hinüber. Vielleicht ist der General so gut, inzwischen hier auf 6) ____ mich  zu warten“. — „Aber gern“, nickte der General. „Die in  7) ___ Form vorgeschlagene  Bürgschaft des  Generals genügte  dem Juwelier Er bat den General,  Platz zu nehmen, und ließ  sich durch einen Angestellten Kognak bringen. Das große Auto fuhr mit dem Käufer davon.

Der General zeigte sich als hervorragender Juwelenkenner, mit dem es  sich auch glänzend plaudern ließ. Wie  im  8) ____ verging  die Zeit.  Der Juwelier lachte gerade über einen militärischen Witz seines hohen Gastes, und zwar so, 9) ___ ihm die Tränen kamen,  als  die  Uhr dreiviertel  schlug.  Er zog  das  Taschentuch,  um sich die Tränen 10) ____ trocknen. Aber es sollte nicht dazu kommen, denn der General stand mit einem Ruck vom Sessel auf und wollte gehen.

 


Text 12. Auch blinde können lesen

 

die

 

kannten

man

dass

kann

konnten

Idee

ist

eigenen

bessere

der

deshalb

Mann

gedruckt

 

Heute  wollen wir einmal von  Büchern  sprechen — von  Büchern für Menschen, 1) ____ nicht sehen können. Für uns, die sehen, gibt es ja genug Bücher. Vielleicht schätzt der eine oder der andere die Bücher gar nicht hoch genug.  Er liest sie und legt sie wieder weg, und dabei denkt er nie daran, welch eine wunderbare Sache  so ein Buch  2) ___.  Ein Buch öffnet ja immer vor uns  eine Tür in ein  Stück Welt, das wir noch nicht 3) ___.  Natürlich heißt das  nicht,  dass man nach jedem Buch eine Hymne auf Gutenberg singen muss, auf den Mann, der die Buchdruckerkunst erfunden hat. Die Blinden haben ihren 4) ___ Gutenberg. Er heißt Louis Braille.  Ende des  18.  Jahrhunderts begann 5) ___ davon zu sprechen,  dass man  auch Blinde unterrichten  sollte.  Damals  entstanden in verschiedenen Ländern  Lehranstalten  für  Blinde.  Die Arbeit  war nicht  leicht,  man  hatte ja noch keine Erfahrung.  Doch bald zeigten  sich die ersten Erfolge.  Unter den Blinden sind ja viele begabte Menschen,  die  auf manchen  Gebieten 6) ____  Leistungen erzielen als Sehende. Die größte  Schwierigkeit war, 7) ___ es keine Bücher für die Blinden gab.  Es gab keine Blindenschrift. Da hatte 1825 der sechzehnjährige Blinde Louis Braille im französischen Blindeninstitut eine geniale 8) ___. Er erfand eine Schrift, die aus erhabenen  Punkten  besteht.  Jedem  Buchstaben  entsprechen  1-6  Punkte.  Diese Punkte sind bei jedem Buchstaben anders angeordnet. Louis  Braille  hat  damit  eine  internationale  Blindenschrift  geschaffen,  die man  leicht  lesen  und  schreiben  9) ___.  Man  hat  sie  später noch  verbessert und vereinfacht.  Es  gibt jetzt  in  der ganzen Welt nicht nur Lehranstalten  für Blinde,  sondern  auch  Blindenbibliotheken  und  Blindenbuchdruckereien.  Viele Tausende  Bücher  sind  in  Blindenschrift  10) ___. Und  in  den  Bibliotheken, Redaktionen und Druckereien sind blinde Bibliothekare, Redakteure und Buchdrucker tätig..

 

Text 13. Hilfe vom Mädchentelefon

 

seine

ihre

Stunden

Jahren

uns

bespricht

darf

erzählt

anderen

konnte

besser

solchen

geärgert

unglücklich

 

Es ist Mittwoch, 17.00 Uhr. Sarah und Michi werfen 1) ____ Taschen und Jacken auf einen Stuhl. Hier werden die Mädchen in den nächsten beiden Stunden sitzen. Auf jedem der Tische steht ein Telefon. Nach kurzer Zeit klingelt es auch schon: „Mädchentelefon  Pro  Familia,  Sarah,  hallo!“,  meldet sich  Sarah. Am  2) ____ Ende der Leitung meldet sich ein Mädchen,  das glaubt,  es  sei zu dick.  Deshalb traut es  sich kaum noch etwas  zu essen. An anderen Tagen wiederum „frisst es den Kühlschrank leer“. Das Mädchen ist darüber sehr 3) ___. Sarah stellt Fragen und versucht herauszufinden, warum das Mädchen diese Essstörungen hat.  Bald bekommt sie es heraus:  Der Bruder des Mädchens  hat seine Schwester ständig 4) ____ und ihr gesagt, sie sei zu dick. „Bald habe ich das geglaubt“, meint die Anruferin, „und dann wollte ich immer dünner werden“.  Sarah 5) _____ das Problem mit dem Mädchen. Außerdem gibt sie ihr die Adresse einer Ernährungsberaterin. Nach 15 Minuten ist das Gespräch beendet. Sarah meint: ,Jch glaube, ich 6) ____ ihr ein bisschen helfen“.  Sarah und Michi gehören zu einer Gruppe von acht Schülerinnen im Alter von  17 und  18      7) ____.  Sie beraten gleichaltrige und jüngere Mädchen am Telefon. Es geht meistens um Fragen zu Liebe.  Sex, Jungs, Verhütung oder Zärtlichkeit. Dieses Projekt ist in Deutschland bisher einmalig. Annika erklärt den Sinn des Telefondienstes: „Die Idee unserer Projektleiterin war, dass wir Mädchen viel 8) ____ Probleme mit Gleichaltrigen besprechen können als eine erwachsene Frau. Also hat Pro Familia nach Mädchen gesucht, die ehrenamtlich eine Telefonberatung für andere Mädchen machen wollten. Daraufhin haben wir 9) ____ gemeldet. Die meisten von uns hatten schon Erfahrungen mit 10) ____ Gesprächen im Freundeskreis gesammelt. Da haben wir gedacht: Das können wir auch für andere tun“.

Text 14. Breslau — Stadt der Zwerge und der Brücken

 

ihre

dieses

zeigen

gotische

spannenden

sieht

im

wurden

sich

Gassen

geben

am

Bäumen

haben

 

Breslau ist eine Stadt mit einer 1) _____ und manchmal traurigen Geschichte. Breslau ist der deutsche Name der Stadt. Aber seit mehr als 70 Jahren ist sie eine polnische Stadt und heißt Wroclaw.

Das hat mit einem Krieg zu tun, den Deutschland vor vielen Jahren begann. Gegen Ende 2) ____ Krieges mussten die deutschen Bewohner weggehen. Dafür kamen polnische Familien, die wiederum aus ihrer Heimatstadt Lwiw wegziehen mussten. Denn Lwiw wurde Teil eines anderen Staates. Inzwischen sehen die Breslauer dieses komplizierte Hin und Her als eine Sache, die ihre Stadt zu etwas Besonderem macht. In diesem Jahr will Breslau seine bunten Seiten vielen Menschen 3) ____. Es ist Europäische Kulturhauptstadt, zusammen mit San Sebastián in Spanien. Politiker aus Europa vergeben diesen Titel seit einigen Jahren immer an zwei Städte.

Mit Theater, Musik, Tanz und vielen Veranstaltungen wollen die Breslauer zeigen, wie vielseitig 4) ____ Stadt ist. Breslau hat einige Besonderheiten. So schmücken die Stadt zum Beispiel mehr als 100 Brücken. Die Dombrücke zwischen Sandinsel und Dominsel 5) ____ malerisch aus. Man nennt sie die Brücke der Verliebten. Denn sie ist an jeder nur möglichen Stelle mit Schlössern bedeckt, die für die Paare die Liebe bewahren sollen. Zudem liegen einige Stadtteile auf Inseln, die von den Flussarmen der Oder umgeben sind.

6) ____ Ende des Zweiten Weltkrieges war die Stadt zu drei Vierteln zerstört. Heute findet man keine Spuren mehr davon. Das Stadtzentrum erstrahlt im neuen Glanz. Bedeutendstes Baudenkmal ist das 7) ____ Rathaus am Marktplatz. Die Ostfassade des prächtigsten Rathauses Polens schmücken zahlreiche Ornamente sowie eine berühmte astronomische Uhr aus dem Jahr 1580. Den Marktplatz und den benachbarten Salzmarkt umgeben schöne Bürgerhäuser, die im gotischen und barocken Stil wieder aufgebaut 8) ____. Vom Turm der gotischen Kirche St. Elisabeth bietet 9) ___ ein phantastischer Blick auf die Altstadt. In den Straßen und kleinen 10) ____ ist auch nachts viel los, bei mehr als 140.000 Studenten kein Wunder.

Text 15. Eine Reise in die Vergangenheit

 

durch

mit

schönen

wurden

haben

Kaufleute

leben

aus

in

gibt

ist

man

hängen

zu

 

Die Deutschen 1) ____ von dem Großfürsten Wassili III. und seinem Sohn Johann IV. nach Russland eingeladen. Ein wichtiges Bindeglied zwischen Deutschland und Russland waren über viele Jahrhunderte die Handelskontakte. So gehörte Nowgorod zum europäischen Bund der „Hanse“ und unterhielt Kontakte zu vielen deutschen Städten.

Die ersten Deutschen, überwiegend 2) ___ und Handwerker, siedelten sich in Moskau in einem 3) _____ Landstreifen an der Jausa an. Dort konnten die Fremden nach ihren Sitten und Gebräuchen 4) ____. Diese Fremdenvorstadt wurde aufgrund der Dominanz der deutschen Sprache die „Deutsche Sloboda" genannt. Moskau Ende des 17. Jahrhunderts. In der Deutschen Sloboda leben Kaufleute, Offiziere, Ärzte und Handwerker aller Art. Ihre Häuser unterscheiden sich voneinander 5) ____ ihre Größe und ihren Baustil, aber alle sind aus Holz errichtet. Holz ist nämlich das am meisten verbreitete Baumaterial in Russland. Neben jedem Haus befindet sich ein Garten.

Das ist das Haus des Goldschmiedes Joachim Frös. Er stammt 6) ___ Hamburg. Hier in Moskau hat er ein kleines Haus mit drei Zimmern, einer Diele, einer Küche und einer Vorratskammer gebaut. Im Hof 7) ___ es zwei kleine Gebäude für seine Diener, einen Keller, einen Pferdstall und einen großen Garten. Nicht weit entfernt wohnt ein anderer reicher Juwelier. Sein Haus ist aus Stein, hat zwei Stockwerke und fünf große Säle. Im Hof befindet sich sogar ein Gewächshaus. Zu Frühlingsanfang blühen hier schon Rosen und Tulpen.

Die Möbel der Deutschen waren für die Russen jener Zeit erstaunlich: Stühle, Schränke und Betten. In Russland saß 8) ___ damals auf Bänken sowie auf den Backöfen. Die Kleidung lag in Truhen.

Die Tische in den deutschen Häusern sind nicht groß. Sie haben vier oder drei Beine, manchmal sogar nur ein einziges Bein. Die Tischplatten sind aus Holz oder aus Marmor. Das Geschirr ist verschiedenartig: Weingläser aus Kristall, silberne Becher, Teller aus Ton und Metall, Teekessel, Kaffeekannen...

In den Zimmern fanden sich auch Kerzenhalter, Bücher, Schatullen, Wand- und Tischuhren, Spiegel, Gemälde und Porträts von Königen. In einigen Häusern 9)___ Waffensammlungen an der Wand. In den Häusern der reichen Deutschen gibt es Kinderzimmer. Hier stehen Kinderbetten, kleine Tische und Stühle.

Die Deutsche Sloboda gibt es nicht mehr. Aber die Dinge, über die die Russen damals staunten, sind jetzt in jedem Haus 10) ___ finden.

 

 

                                   Text 16. Die Deutschen und die Pünktlichkeit

 

höflich

jemanden

wechseln

kommt

wem

spät

ärgern

wichtig

maximale

höchstens

Minuten

groß

geht

Umfrage

 

Wie  (1)_____  ist  den  Deutschen  heute,  nicht  zu  spät zu  kommen  und  nicht  auf  andere  warten  zu  müssen? Laut einer (2) ____ legen Deutsche immer mich Wert auf Pünktlichkeit. Einige Menschen 3) ____  sich, wenn sie länger als fünf Minuten auf  4) ______ warten  müssen. Wer absehen kann, dass er sich verspätet, sollte anrufen  Eine Verspätung  von  fünf bis fünfzehn 5)______  halten viele Menschen für ganz okay. Die so genannten „akademische„ Viertelstunde ist die 6) _____ Wartezeit. Die akademische Viertel 7)_____ursprünglich aus dem Universitätsbereich und sollte Studenten und Professoren Zeit geben, zwischen zwei Doppelstunden den Raum zu 8)  _____. Bei Einladungen oder Geschäftstermine viel zu früh zu kommen, gilt aber auch nicht als 9) _____ . Man sollte 10) ____ zehn Minuten zu früh kommen.

 

Text 17. Der schnelle kurze Ruhm

 

studiert

 

kurz

Tänzer

wählt

gewann

nichts

Maler

Monaten

Jury

meistern

siegte

macht

Jahr

öffentliche

 

Eine Castingshow ist eine 1) _______ Talenteschau. Gesucht werden Sänger. 2)____, Models, die dann berühmt werden und reich  vielleicht. Casting bedeutet das Vorfuhren seiner Fähigkeiten vor einer (3)____. Diese (4)___  die Kandidatinnen und Kandidaten aus. In weiteren Shows müssen sie immer neue Herausforderungen (5)____, am Ende wird eine Siegerin oder ein Sieger gewählt. Aber Ruhm sind in den meisten Fällen nur sehr 6) _________. Von vielen Stars hört man nach einigen 7)____ nichts mehr. So erging es auch Lena Meyer-Landrut. Sie  8) ______ 2010 den Eurovision Song Contest. Danach kamen noch ein paar Auftritte, und nun 9)______ mehr. Sie 10)_____ an der Uni in Köln und plant ein Comeback, aber ob es ihr gelingt, weiß ‘niemand.

 

 

Text 18. Deutschlands Tor zur Welt

 

bietet

nach

mehr

Seehafen

Schiffe

Stelle

ist

macht

zweitgrößte

Sitz

bedeutendsten

vor

berühmt

interessant

 

Hamburg ist die 1) ___________Stadt Deutschlands. Man nennt es Deutschlands Tor zur Welt, weil es der wichtigste 2) ______ des Landes ist. Wenn man eine Hafenrundfahrt macht, sieht man 3) ______ aus aller Welt. Die 4) _____ Bauwerke Hamburgs sind das Rathaus und die barocke Kirche St. Michaelis. Beeindruckend sind auch die Brücken: Mit 2 500 Bauwerken hat Hamburg 5) _____ Brücken als jede andere Metropole Europas, sogar mehr als Venedig- und Amsterdam zusammen. Den besonderen Reiz 6) ______das wunderbare Panorama am Fluss Alster aus, der mitten in der Stadt -zwei Seen bildet. Als Kulturstadt  7) _____ Hamburg zahlreiche Theater, Kinos,  Museen, und  Ausstellungen  an. Hamburg sind auch, durch seine Musicaltheater 8) _______. Es ist der weltweit drittgrößte Musicalstandort 9) ________ New York und London. Die Stadt ist auch eine Medienmetropole. Hier haben viele Zeitungs- und -Zeitschriftenverlage ihren 10) _______.

 

Text 19. Bayerische Hauptstadt

 

Mittelpunkt

besitzt

zahlreiche

gilt

wertvollen

große

 

Einwohner

Gemäldegalerien

eigenartige

entwickelt

reich

bekannt

heißt

München ist die Hauptstadt Bayerns. Hier leben über 1,5 Millionen 1) ____. München ist eine der größten Städte Deutschlands und 2) _____ als die Weltstadt, denn es wächst schnell und seine Industrie 3) _____sich erfolgreich. Diese Stadt hat eine 4) _____Atmosphäre. Als eine alte Stadt ist sie wenig charakteristisch, alles ist hier groß und breit. München 5) _____eine Universität und viele Hochschulen, eine der größten Bibliotheken in Europa — die Bayerische Staatsbibliothek, 6) _____ Museen wie das Deutsche Museum mit der weltgrößten Sammlung zur Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik. Es gibt hier auch Kunstmuseen und 7)____,  wie  zum Beispiel die Alte und die Neue Pinakothek sowie die Pinakothek der Moderne, wo die 8) _____Gemälde aus verschiedenen Epochen ausgestellt werden. München ist 9) _____ an architektonischen Denkmälern wie z. B. das Rathaus am Marienplatz und die gotische Frauenkirche. Als 10) _____ der Stadt gilt der Marienplatz, an dem das Alte und das Neue Rathaus liegen.

 

 

Text 20.

an

zu trommeln

muss

aller

gespielt

während

seines

für

die

darf

einer

baten

der

ist

 

Mit 10 Jahren hat Markus angefangen 1) _____. Der Junge hat in verschiedenen Bands 2)________. Er wollte unbedingt Musiker  werden.  Zuerst studierte Markus 3)___ einer Musikhochschule Schlagzeug, Jazz und Populärmusik. Seinen Job im Tonstudio hat er 4) _____des Studiums bekommen. Die ersten Dinge über das Aufnehmen hat er im Studio 5) ____ Freundes gelernt. Danach hat Markus für eine Band vieles live gemischt. Sie  6) _____ihm an, seine erste Platte in einem Studio aufzunehmen.  Der Junge hat sich intensiv mit der Technik befasst und in acht harten Wochen wirklich viel gelernt. So ergab sich der Kontakt Studio, bei 7) _____Markus heute arbeitet. Hier hat er als Assistent angefangen. Nach und nach hat Markus das Mischen und Aufnehmen übernommen und 8) _______nun als Toningenieur tätig. Ein anderer Weg in diesen Beruf bieten Hochschulen. Um sich Toningenieur nennen zu dürfen, 9) _____ man ein Ingenieursstudium hinter sich haben. Markus glaubt aber: „Trotz 10)_____ Technik können nur Musiker als Toningenieur gut arbeiten.

Quellennachweis

  1.                https://de-oge.sdamgia.ru/test?theme=7
  2.                Олiмпiади з шмецько! мови. 8—11 класи /  Упоряд. В. Г.  Булгакова. — Х.: ТОВ «Видавнича група “Основа”», 2007.
  3.                http://85.142.162.126/os/xmodules/qprint/index.php?theme_guid

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Лебедева Галина Николаевна
Немецкий язык, 8 класс, Тесты
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