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ПРАКТИКУМ по учебной дисциплине «Иностранный язык (Немецкий язык)» для студентов специальности 38.02.05 Товароведение и экспертиза качества потребительских товаров

Пояснительная записка Учебное пособие предназначено для обучающихся второго и третьего курсов по специальности 38.02.05 Товароведение и экспертиза качества потребительских товаров. Учебное пособие разработано в целях учебно-методического обеспечения изучения тем разделов «Товароведение», «Экспертиза качества потребительских товаров» как на учебных занятиях, так и в ходе самостоятельной работы обучающихся.
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МИНИСТЕРСТВО ОБРАЗОВАНИЯ САРАТОВСКОЙ ОБЛАСТИ

Государственное автономное профессиональное образовательное

 учреждение Саратовской области

 «Саратовский архитектурно-строительный колледж»

 

 

 

 

                                                            «Утверждаю»

Зам. директора по учебной работе

______________ Зубакина В.Ю.

 « ___»_____________20__ г.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ПРАКТИКУМ

 

 

по учебной дисциплине «Иностранный язык (Немецкий язык)»

для студентов специальности 38.02.05 Товароведение и экспертиза качества потребительских товаров

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Саратов,  2020

 

 

РЕКОМЕНДОВАНО предметной комиссией общих гуманитарных и социально-экономических дисциплин

 

Протокол №___  от

«___»________20__ г.

 

Председатель______________/С.А. Попова/

 

 

ОДОБРЕНО методическим советом колледжа

 

 

Протокол №___  от «___»_____________20__г.

 

Председатель ____________/Н.А. Лудильщикова/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Разработчик:  Мулдагалиева А.П., преподаватель немецкого языка ГАПОУ  СО    «САСК», первой квалификационной категории

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Содержание

                                                                                                               

  1. Пояснительная записка……………………………………………………..…4

2. Kapitel 1 Aus der Geschichte der Warenkunde…………………………...……5

3. Kapitel 2 Aufgaben der Warenkunde und der Warenexpertise……………….10

4.Kapitel 3 Güter und Güterarten  .………………………………………………12

5. Kapitel 4 Der Begriff „das Warensortiment“ im Handel………………………19

6.Список использованных источников………………………….…………......22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Пояснительная записка

Учебное пособие предназначено для обучающихся второго и третьего курсов по специальности 38.02.05 Товароведение и экспертиза качества потребительских товаров. Учебное пособие разработано в целях учебно-методического обеспечения изучения тем разделов «Товароведение», «Экспертиза качества потребительских товаров» как на учебных занятиях, так и в ходе самостоятельной работы обучающихся.

Учебное пособие включает тематические тексты как заимствованные из учебников по немецкому языку, интернет-ресурсов, так и разработанные преподавателем путём перевода с русского языка на немецкий язык материалов из учебной литературы по специальным дисциплинам; задания по тематическим материалам, разработанные преподавателем с учётом уровня языковой готовности обучающихся; номенклатуру товаров с вербальными и невербальными средствами наглядности.

Аппарат формирования текстов рассматривается не как самоцель, но является средством для достижения коммуникативных целей. Содержание текстов носит как познавательный, так и обучающий характер. Задания, разработанные преподавателем к тематическим модулям разнообразны по форме и содержанию, что обеспечивает реализацию дифференцированного подхода к обучающимся при изучении немецкого языка, повышение активизации учебной деятельности студентов и интереса к изучаемому языку. Задания могут быть использованы как для контроля, так и для формирования знаний, языковых умений и навыков. Заданиями, носящими практикоориентированный характер, предусматривается работа с терминами и понятиями по специальности.

 Анализ учебных достижений обучающихся показывает, что применение настоящего пособия обеспечивает создание образовательной среды на уровне профессиональной ориентации и позволяет студентам добиваться более высоких результатов языковой деятельности.

 

 

 

 

Kapitel 1

Aus der Geschichte der Warenkunde

Warenkunde ist ein Fach, das ursprünglich Grundlagenwissen des Handels beschreibt. Es geht zurück auf den Göttinger Professor Johann Beckmann (1739–1811), der den Begriff „Warenkunde“ prägte und darunter die neuen und bisher unbekannten Waren (z. B. aus anderen Erdteilen) erklärte und bekannt machen wollte, die später als Kolonialwaren bezeichnet wurden. Der Aufgabenbereich der Warenkunde war bei Beckmann:

1) die systematische Ordnung der Waren;

2) die Identifizierung und Prüfung der Waren;

3) die Ermittlung der Herkunft der Waren und der wichtigsten Märkte;

4) die Beschreibung der Herstellungsverfahren;

5) die Erläuterung des unterschiedlichen Wertes der Sorten und Qualitäten;

6) die Ermittlung der Bedeutung der Waren im Wirtschaftsleben.

 

  1. Entwicklung des Faches

Die Warenkunde fand zunächst besondere Beachtung im Bereich des Handels, weil die Kenntnis der Handelsgegenstände (Handelsware) von wesentlicher Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg des Händlers war. Entsprechend kam es zur Bildung von speziellen Warenkunden (z. B. der Lebensmittel oder der Textilien), die auch in beruflichen Schulen für Warenkaufleute unterrichtet wurden. Die Handelsobjekte enzyklopädisch beschreibende Warenkunde unterscheidet sich von der Warenlehre in deren Ausrichtung auf Gebrauchswerte, erstmals bei Johann Michael Leuchs (1763–1836) in System des Handels 1804, 2 Bände: „Esswaren“, „Gemächlichkeitswaren“, „Waren zur Hervorbringung“.

Mit der Verbreitung des Warenangebots und der Bildung von Marken geriet die Warenkunde in das Interesse der Vermarktung industriell produzierter Waren (Wirtschaftliche Warenlehre bzw. Warenwirtschaftslehre, Produktmarketing und Warenverkaufskunde). Im Marketing bekommen Gesichtspunkte der allgemeinen Warenkunde Bedeutung, beispielsweise die Lebenszyklen einzelner Produkte auf dem Konsumgütermarkt oder die Differenzierung des Warenangebots nach Anspruchsniveaus.

Da in den Überflussgesellschaften Waren nicht nur der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung dienen, sondern auch dazu, Lebensstile zu kultivieren oder die eigene Individualität auszudrücken, geraten Waren auch in den Fokus des kulturellen Interesses und der Soziologie. Hierbei interessiert etwa die Frage, warum Waren unter amerikanischen Marken, wie Coca-Cola® oder McDonalds®, weltweit Konsumstile prägen und nationale Kulturen verdrängen.

Unter den Einflüssen von Ressourcenverknappung und der Umweltproblematik kam dem biologisch-ökologischen Aspekt der Ware besondere Bedeutung zu. So lässt sich der Ressourcenverbrauch einzelner Waren errechnen und als „ökologischer Rucksack“ definieren. Dadurch lassen sich weniger umweltschädliche Varianten als Alternativen ermitteln. Die Minimierung der Umweltbelastung im Lebenslauf der Ware hat sich die Integrierte Produktpolitik (IPP) zur Aufgabe gemacht.

Damit ist die Nachhaltigkeit ein wesentlicher Aspekt von Warenkunde und Warenlehre, Grundlagenfach für das nachhaltige Management. Die enzyklopädisch-systematische Warenkunde entwickelte sich zum Generalismus der Wissenschaft und Lehre von der Ware auf Grundlage der Allgemeinen Systemtheorie, Theoretischen Biologie (Ludwig v. Bertalanffy, 1901–1972) und Bioökonomie (Nicholas Georgescu-Roegen, 1906–1994). Wesentlich ist die Verschmelzung von Thermodynamik, Evolutionsbiologie und Wirtschaftswissenschaft.

Verbreitung und Pflege der Warenkunde bzw. Warenlehre gestalten sich weltweit recht unterschiedlich. Während in Deutschland der letzte Lehrstuhl für Warenkunde (Handelshochschule Leipzig) 1991 abgeschafft wurde, wird Warenlehre in Japan, Polen, Italien und anderen Ländern auf akademischer Ebene intensiv gepflegt. Die technologische Ausrichtung der Warenkunde (Hochschule für Welthandel in Wien) stand zunächst in der enzyklopädischen Tradition der Naturgeschichte. In Beibehaltung der naturwissenschaftlichen Ausrichtung wurde in Österreich ab 1978 unter zusätzlicher Berücksichtigung der sozialen und ökologischen Gesichtspunkte das Integrationsfach „Biologie und Warenlehre“ (seit 1984 Lehramt) geschaffen. In den kaufmännischen Schulen Österreichs wird „Biologie, Ökologie und Warenlehre“ integrativ gelehrt, wobei – mit naturwissenschaftlichem Ansatz – die Ware umfassend als „der Wirtschaftsgegenstand“ begriffen wird. Von den Entscheidungsträgern der Wiener Wirtschaftsuniversität wurde das für die Warenwissenschaften zuständige Institut 2012 geschlossen.

In der Umgangssprache wird der Begriff „Ware“ teilweise als Synonym für Gut oder Produkt gebraucht, auch existiert im Englischen kein vergleichbarer Oberbegriff. Die Warenkunde und die Warenlehre nehmen für sich eine umfassende Definition von „Ware“ in Anspruch: Waren sind von Menschen zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung produzierte Gegenstände, die mit wirtschaftlichen Interessen gehandelt und schließlich ge- bzw. verbraucht werden, wobei der Prozess von der Produktion bis zur Entsorgung Wechselwirkungen mit der Gesellschaft und der Biosphäre (Sozial- bzw. Human-Ökologie) hat.

 

  1. Fachabgrenzungen und Fachrichtungen

Die Warenkunde beschreibt die einzelnen warenförmigen Objekte, als eher wertfreies Strukturwissen. Die Warenlehre geht auf die Funktionen der Ware ein und unterscheidet zwischen den Gebrauchswerten und Tauschwerten der Waren.

 Die Warenlehre konzentriert sich auf den eigentlichen biologischen und kulturellen Zweck der Ware, deren Gebrauchswert zur Bedürfnisbefriedigung.

Die Warenwirtschaftslehre orientiert sich im wirtschaftlichen Interesse des Marketing und Beschaffungswesens am Bedarf, an den Tauschwerten des Handels und an Konsumstilen.

Das Erkenntnisinteresse der Warenwissenschaft begreift die Ware als Wirtschaftsgegenstand insgesamt. Diesen Ansatz der Verbindung zwischen Wirtschaft und deren Umwelt hat Nicholas Georgescu-Roegen (1906–1994) als „Bioeconomics“ bezeichnet. Die Ware als Wissenschaftsbegriff ist nach Artur Kutzelnigg (1904–1984) als Oberbegriff anzusehen, der alles das umfasst, was in Teilbereichen als Produkt, Erzeugnis, Material, Versorgungsartikel, Handelsware, Handelsgut, Gut usw. benannt wird.

 

Aufgaben zum Text!

Beantworten Sie folgende Fragen!

1 Wer ist der Begründer der Warenkunde?

2 Was bedeutete das Wort „Warenkunde“ ursprünglich?

3 Wie nannte man die unbekannten Waren?

4 Welche Aufgaben stellte Johann Beckmann von der Warenkunde?

5 In welchem Bereich fand die Warenkunde besondere Beachtung?

6 Welche speziellen Zweige wurden später gebildet, die in beruflichen Schulen unterrichtet wurden?

7 Wer trug der Entwicklung der Warenkunde außer J- Beckmann bei?

 8 Weshalb gerieten die Waren in den Fokus des kulturellen Interesses und der Soziologie?

 9 Aus welchen Gründen kam dem biologischen Aspekt der Ware besondere B Bedeutung zu?

10 Was machte die Integrierte Produktpolitik (IPP) zur Aufgabe gemacht?

11 Auf welcher Grundlage entwickelte sich die enzyklopädisch – systematische Warenkunde?

12 Wer trug dazu bei?

13 Wie entwickelten sich die Warenkunde und die Warenlehre weiter?

14Formulieren Sie die Definition von der Warenkunde und der Warenlehre!

 15 Worin besteht der Unterschied zwischen „ Warenkunde“, „Warenlehre“ und „Warenwirtschaftslehre“?

 

Test 1 Wählen Sie die richtige Antwort aus!

 1 Die Geschichte der Warenkunde geht zurück auf _______ .

  • Russland
  • England 
  • Deutschland

2 Johann Beckmann nannte _____ Aufgaben der Warenkunde. 

  • 7
  • 8
  • 6

3 Diese Aufgaben der Warenkunde von Beckmann sind zurzeit _______ .

  • aktuell
  • teilweise aktuell
  • nicht aktuell

 4 Die Warenkunde spielte von Anfang an für ________ eine große Bedeutung.

  • Produktion
  • Handel
  • Verbrauch

5 Mit der Verbreitung des Warenangebots und der Bildung von Marken geriet die Warenkunde in das Interesse __________.

  • des Verkäufers
  • des Käufers
  • der Vermarktung industriell produzierter Waren

6 Die Waren in den Überflussgesellschaften dienen nicht nur der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung, sondern auch __________ .

  • Konsumstile prägen
  • Lebensstile zu kultivieren
  • Eigene Individualität auszudrücken.

7 Die Entwicklung der systematischen Warenkunde ist mit den Namen von _____ verbunden.

  • den Kaufleuten
  • Ludwig van Bertalanffy
  • Nicholas Georgescu-Roegen

8 Die Vorstellung von der Warenkunde als Lehre war in Deutschland und anderen Ländern ___________ .

  • einig
  • verschieden
  • traditionell.

9 In der Umgangssprache wird der Begriff „Ware“ als Synonym für ________ .

  • Lebensmittel
  • Gut oder Produkt
  • Mittel

10 Die Warenkunde beschreibt __________ .

  • verschiedene Objekte
  • warenförmige Objekte
  • Warenlehre

11 Die Warenlehre geht auf die Funktionen _________ ein.

  • der Verkäufer
  • der Käufer
  • der Ware.

 

Kapitel 2

Aufgaben der Warenkunde und der Warenexpertise

 Die Warenkunde als das Gebiet der wissenschaftlichen Kenntnisse von Waren entstand und entwickelte sich im Laufe der dauernden Zeit im Prozess der Warenproduktion und der Marktbeziehungen.

Demgemäß wurden die Aufgaben der Warenkunde erweitert und vertieft. Am Anfang war die Hauptaufgabe der Warenkunde das Erlernen, die Beschreibung, die Bestimmung, der Methoden der Anwendung und der Erhaltung der Eigenschaften der unbekannten Eigenschaften und die Erforschung der physikalischen und chemischen Charakteristik der Waren entsprechend der bestimmten Etalonen.

Die weitere Entwicklung und Erweiterung der Landkunde der Industrieproduktion, die Entwicklung des internationalen Handels wurde wie folgt bedingt:

 - Notwendigkeit der Klassifikation von Waren;

- Erforschung der Faktoren, die die Eigenschaften der Waren formieren und erhalten;

- Standardisierung der Waren der Inn- und Außenmarkt;

- Ausarbeitung der objektiven Methoden der Erforschung der Merkmale der Qualität der Waren und der Methoden der Bewertung von Warenqualität;

In den Vorlesungen von M.J. Kittara „Der öffentliche Kursus der Warenkunde“ (1860) wurden die Fragen der Notwendigkeit der Standardisierung der Charakteristik der Waren und derer Verbesserung besprochen. Der Autor deschrieb die Beispiele der Warenfälschung, die Faktoren der Versicherung der stabil hohen Warenqualität, die auch heute aktuell sind.

Zurzeit gibt es folgende Aufgaben de Warenkunde:

- Die Erforschung der Anforderungen der Verbraucher zur Warenqualität, die Ausarbeitung der wissenschaftlich motivierten optimalen Normativen der Kennziffern der Konsumeigenschaften, der Abstufung (Gradation) der Warenqualität.

 - Das Erlernen der Faktoren der Formierung der Bedürfnisse, der Vervollkommnung der Methoden der Erforschung und der Prognose des Bedarfs.

- Die Analyse der Vorgänge des Warenverbrauchs, die Ausarbeitung der Mittel der effektiven und sicheren Warennutzung. Die Erforschung der Gesetzmäßigkeiten der Formierung und Veränderung der Konsumeigenschaften und der Warenqualität.

 - Die Ausarbeitung der optimalen Bewahrungsbedingungen; der Transportierung und Nutzung der Waren.

 - Die Ausarbeitung der neuen und Vervollkommnung der existierenden Methoden der Warenprüfung, um die Objektivität der Forschungsergebnisse zu erhöhen, die Zeit der Prüfung zu verkürzen und materiellen Ausgaben zu vermindern.

- Die Vervollkommnung der wissenschaftlich motivierten Methoden der quantitativen Bewertung des Qualitätsniveaus und Konkurentfähigkeit der Waren. - Die Prognose des Sortiments, der Qualität und der Konkurentfähigkeit der Waren.

 - Die Erforschung der Konsumeigenschaften der Waren aus neuen Rohstoffen, Materiellen, Konstruktionen, Sortiments – und Qualitätsführung im Bereich des Umlaufs.

 

Aufgaben zum Text

 

1 Geben Sie die Bestimmung der folgenden Begriffe: „Warenkunde“, „Expertise“, „Standardisierung“!

2 Was ist das Objekt der Warenkunde und der Expertise?

 3 Formulieren Sie die Hautaufgabe der Warenkunde in der Periode des Entstehens der Warenkunde!

 4 Warum entstand die Notwendigkeit der Klassifizierung der Waren?

5 In welchem Werk wurden die Fragen der Standardisierung besprochen?

6 Welche Faktoren aus diesem Werk sind auch zurzeit aktuell?

 7 Wie viel Aufgaben hat heute die Warenkunde?

8 Welche Aufgaben hat die moderne Warenkunde?

 

Заполните таблицу, указав соответствующие определения понятий по теме «Товароведение»

 

Begriffsbestimmung

Begriffe

 

Warenkunde

 

Ware

Standardisierung (Normung)

Expertise

Der Begriff ________ bezeichnet die Erforschung der Wareneigenschaften von dem Spezialisten, der spezielle Erkenntnisse im bestimmten Bereich hat, und als Expert ernannt und akkreditiert (bevollmächtigt) ist.

 

 

 

 

Unter dem Begriff _______ versteht man beliebigen Habseligkeiten, die realisiert werden oder für die Realisierung bestimmt sind.

 

 

 

 

Den Wirkungskreis, der mit der Erarbeitung und Festlegung von Regeln, Normen, Anforderungen an Waren, Arbeiten, Prozessen und Bedienungen, verbunden ist nennt man ___________ .

 

 

 

 

Der Begriff ________ bezeichnet die volle, allseitige Erforschung und Kenntnis der für Waren geeigneten Eigenschaften, die deren Nutzung für den Verbraucher vorbehalten.

 

 

 

 

 

 

Выберите варианты текста, используемого при положительном/отрицательном заключении экспертизы

 

 

Beispiele der positiven und negativen Begutachtung

+

-

1

DieseAnlagefunktioniertnicht.

 

 

2

Während der Inbetriebnahme funktionierte die Anlage entsprechend dem Maschinenpass.

 

 

3

Im Laufe der Anfangsperiode des Betriebes wurden Fehler festgestellt, die den weiteren Einsatz der Anlage entsprechend der Bedienungsvorschrift unmöglich machten

 

 

4

Es wurden Fehler im elektrischen Teil des Automaten festgestellt

 

 

5

Nach Meinung unserer Fachleute ist das Gerät für den weiteren Betrieb geeignet

 

 

6

Sehr geehrte Kollegen! Sie haben die Reparatur allein durchgeführt und die Plomben verletzt. SiehabendabeidieGarantiefürdasGerätverloren

 

 

7

Wir brauchen einen schriftlichen Auftrag für die Expertise

 

 

8

Die Maschine hat keine Fehler.

 

 

9

Die Maschine hat Defekte am elektronischen Teil.

 

 

10

Es gibt keine Defekte am mechanischen Teil

 

 

11

Das Relais spricht nicht aus.

 

 

12

An der Maschine sind elektrische Verbindungen und Elektromotoren nicht zuverlässig.

 

 

13

An der Maschine sind Platten zuverlässig.

 

 

14

Die Maschine bedarf einer sorgfältigen Wartung.

 

 

15

Wegen unnachlässiger Bedienung entstand der Ausfall der Maschine.

 

 

16

DasGerätisteinsatzfähig

 

 

17

In diesem Fall sind größere Reparaturen notwendig

 

 

18

Diese Maschine hat viele Fehler, und es ist unmöglich, sie zu reparieren.

 

 

19

Dieses Gerät ist einer qualifizierten Begutachtung zu unterziehen.

 

 

20

Wir übergeben Ihnen die Expertise mit der Beschreibung aller Fehler.

 

 

21

Wir sind bereit, Ihnen die Ergebnisse der Begutachtung zu übergeben

 

 

22

Wir möchten mit Ihnen über unsere Reklamation sprechen.

 

 

 

Kapitel 3

Güter und Güterarten

Alle Mittel, die Bedürfnisse des Menschen direkt oder indirekt befriedigen, nennt man Güter. Güter sind für der Menschen nützlich, weil sie das bestehende Mangelgefühl beseitigen. Die Bedürfnisse des Menschen sind uferlos, die 14üter dagegen sind begrenzt und knapp. Die Knappheit der Güter resultiert aus dem Spannungsverhältnis zwischen unbegrenzten Bedürfnisbefriedigung zur Verfügung stehen. Deshalb ist der wirtschaftende Mensch gezwungen, mit den knappen Gütern sparsam und planvoll umzugehen.

Um ihren Bedarf zu decken, müssen die Menschen geistig und körperlich arbeiten. Sie müssen die notwendigen Sachgüter erzeugen (z. B. Nahrungsmittel, Kleidung, Schuhe, Wohnung, Möbel, Maschinen, Autos) und die erforderlichen Dienstleistungen verrichten (z. B. Handel, Banken, Versicherungen, Gesundheitsund Rechtspflege, Verwaltung, Schulen) oder Rechte in Anspruch nehmen (z. B. Patente, Lizenzen).

Der Oberbegriff “Güter” umfasst also: Sachgüter, die der Mensch durch seine wirtschaftliche Tätigkeit erst schaffen muss, sind wirtschaftliche Güter.

Nicht alle Güter werden durch wirtschaftliche Tätigkeit erstellt. So gibt as wirtschaftliche, die die Natur dem Menschen frei zur Verfügung stellt, für die er keinerlei Arbeit leisten muss, wie z. B Luft und Tageslicht. Man nennt diese Güter freie Güter, sie sind nicht Gegenstand des Wirtschaftens, weil sie unbegrenzt vorhanden sind. Daher ist man auch nicht bereit, einen Preis dafür zu zahlen. Durch Bearbeitung können freie zu wirtschaftlichen Gütern werden. Wird z. B. Meerwasser gereinigt, mit Kohlensäure versetzt und dem Verbraucher angeboten, so ist aus einem freien ein wirtschaftliches Gut geworden.

Die Wirtschaft befasst sich nur mit wirtschaftlichen Gütern. Diese werden aus Stoffen, die die Natur bietet, durch Be- oder Verarbeitung produziert.

 

Freie Güter z. B. Tageslicht, Luft

Wirtschaftliche Güter z. B. Kleidung, Nahrung

sind unbegrenzt vorhanden

verursachen keinen Aufwand

 

verlangen keine Arbeit

 haben keinen Preis

sind von Natur aus konsumreif

sind nicht Gegenstand des Wirtschaftens

sind knapp

Herstellung erfordert

Aufwand

 

haben einen Preis

sind Gegenstand des Wirtschaftens

 

Aufgaben zum Text

 

Vergleichen Sie bitte freies und wirtschaftliches Gut. Antworten Sie auf folgende Fragen, orientieren Sie sich dabei auf den obenstehenden Text!

 

1 Freie Güter sind unbegrenzt vorhanden. Und wirtschaftliche Güter?

2 Wirtschaftliche Güter werden von dem Menschen hergestellt. Und freie Güter?

3 Wirtschaftliche Güter verursachen einen Aufwand. Und freie Güter?

4 Freie Güter haben keinen Prei- Und wie steht es mit wirtschaftlichen Gütern?

5 Freie Güter sind nicht Gegenstand des Wirtschaftens. Und wie steht es mit wirtschaftlichen Gütern?

 6 Freie Güter sind von Natur aus konsumfrei. Und wie steht es mit wirtschaftlichen Gütern?

 

Aufgaben zur Diskussion und Meinungsbildung

 

Antworten Sie auf folgende Fragen, begründen Sie Ihre Meinung!

 

1 Was versteht man unter „Angebot“ und „Nachfrage“? Begründen Sie Ihre Antwort!

2 Luft ist ein freies Gut. Beurteilen Sie diese Aussage in Hinblick auf die Umweltverschmutzung!

3 Nennen Sie Beispiele für Dienstleistungen, die Sie in Anspruch nehmen!

4 Warum ist das Schlaraffenland (Märchenland mit Milchflüsse und Kisselifern) nur ein Traum?

5Welche Aussage ist richtig?

 A – Groschenromane haben keinen künstlerischen Wert, sie sind daher keine wirtschaftlichen Güter.

 B – Die Menschen werden nie im Schlaraffenland leben.

 

Wirtschaftliche Güter

 

Wirtschaftliche Güter lassen sich unterscheiden nach:

- Sachgütern und Dienstleistungen,

- Konsum- und Produktionsgütern,

- Gebrauchs- und Verbrauchsgütern.

Sachgüter sind materielle Güter wie z. B. Butter, Schokolade.

 Dienstleistungen sind menschliche Leistungen, die der Bedürfnisbefriedigung dienen, wie z. B. Beratung durch einen Rechtsanwalt, Leistungen der Banken und Versicherungen. Güter, die direkt dem Konsum dienen, bezeichnet man als Verbrauchs- oder Konsumgüter.

 Produktionsgüter sind dagegen Güter, die innerhalb der Produktion (Güterherstellung und –verteilung) eingesetzt werden und damit indirekt der Bedürfnisbefriedigung dienen.

Verbrauchsgüter werden sofort und einmalig verbraucht, wie z. B. Brot, Bier, Zigaretten.

Gebrauchsgüter dienen dem mehrmaligen Verbrauch. Sie können längerfristig und mehrmalig genutzt werden, z. B. Kleidung, Wohnung, Autos, Möbel.

 

Aufgaben zum Text

 

 Füllen Sie die Matrize anhand des Textes aus!

Güterarten

 

BenennungderWaren

Sachgüter

 

Dienstleistungen

 

Produktionsgüter

 

Verbrauchsgüter

 

Gebrauchsgüter

 

 

Kapitel 4

Der Begriff „das Warensortiment“ im Handel

Die ganze Produktion, die im Inland und im Ausland hergestellt wird und für den Verkauf der Bevölkerung bestimmt ist, nennt man Warenressource. Dazu gehört auch die Produktion zur Industrieverarbeitung, zum Industrieverbrauch und zum Schaffen der Warenvorräte.

Als „Waren“ bezeichnet man die beliebigen Habseligkeiten, die realisiert werden oder für die Realisierung bestimmt sind. (Steuerungsgesetzbuch der Russischen Föderation, 2012). Die Waren sind Objekte der Handelstätigkeit und unterteilen sich in zwei Gruppen: die Waren des Verbrauchs der Bevölkerung und die Waren für die Produktionszwecke. Es gibt Merkmale der Klassifizierung der Waren. Erstens, der Zweckbestimmung nach unterscheidet man verschiedene Warenklassen, zum Beispiel, Konfektionserzeugnisse, Strickwaren, Kulturwaren, Produktion und Waren der Viehzucht.

Zweitens, die Waren der bestimmten Klasse, die gleiche Verbrauchseigenschaften haben, bilden die Gruppen der Waren, zum Beispiel, Oberbekleidung, Spielzeuge, Mölkereiwaren.

 Drittens, die Waren der bestimmten Gruppe, die mit dem Gesamtnamen und Gesamtzweck vereinigt sind, bilden die Arten, zum Beispiel, Anzüge, Kleidung, Puppen, Fernseher und so weiter.

 Viertens, die Waren der bestimmten Arten mit der Reihe der einzelnen Merkmalen (Modelle, Artikel, Sorten) bilden Abarten.

Das Handelssortiment besteht aus zwei großen Bestandteilen: Nahrungsmittelwaren und Unnahrungsmittelwaren. Man unterteilt sie in Sortimentgruppen.

 

SortimentgruppenderNahrungsmittelwaren

SortimentgruppenderUnnahrungsmittelwaren

FleischundFleischwaren

Stoffe

FischundFischwaren

Kleidung, Wäsche, Kopfbedeckung und Pelzwaren

Fett

Strickwaren, Strumpf – undSockenwaren

MilchundMilchwaren

Schuhe

Eier

WaschseifeundsyntetischeWaschmittel

Zucker

FeinseifeundParfümeriewaren

Konditorwaren

KurzwarenundFaden

TeeundKaffee

TabakwarenundStreicholz

Salz

Güter des täglichen Bedarfs und Haushaltsartikel

BrotundBrotwaren

 

Mehl, GraupenundTeigwaren

 

Kartoffel

 

Gemüse

 

ObstundBeeren

 

andereNahrungsmittel

 

 

Das Sortiment der Waren hat bestimmte Merkmale. Man unterteilt gewöhnlich sechs Grundbegriffe, die verschiedene Seiten des Warensortiments charakterisieren:

 - Die Zahl der vorhandenen Warengruppen, Warenarten;

- Die Zahl der realisierenden Warengruppen;

- Die Stabilität des Warensortiments;

- Die Struktur des Sortiments;

- Die Erneuerungsstufe.

 

Aufgaben zum Text

 

Antworten Sie auf folgende Fragen!

1 Was nennt man „Warenressource“?

2 In wie viel und welche Gruppen unterteilt man die Waren?

3 Welche Warenklassen unterscheidet man der Zweckbestimmung nach?

4Welche Gruppen der Waren bilden die Waren, die gleiche Verbrauchseigenschaften nach?

 5 Zu welcher Art der Waren gehören Fernseher, Kleidung, Anzüge?

6 Aus wie viel Bestandteilen besteht das Handelssortiment?

7 Wodurch unterscheidet man das Sortiment der Waren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Список использованных источников

 

1.Басова, Н. В., Коноплева, Т. Г. Немецкий язык. [Текст]: Учебное пособие для средне-специальных учебных заведений / Н. В. Басова, Т. Г. Коноплева. – Р-на Д. : Феникс, 2016. – 489 с.

2.Ляшко, А.А. Товароведение, экспертиза и стандартизация: учебник. – М.: Издательско-торговая корпорация «Дашков и К», 2015.

3. Иванов, Г.Г. Организация торговли: учебник для студентов учреждений СПО. – М.: Издательский центр «Академия», 2014.

4. Завьялова, В.М. Практический курс немецкого языка / В.М.Завьялова, Л.В. Ильина. - М.: ЧеРо, 2014.-348 с.

Интернет-ресурсы

catalog.iot.ru – каталог образовательных ресурсов в сети Интернет

http://school-collection.edu.ru/ - Единая коллекция цифровых образовательных ресурсов

http://pedsovet.org/ -  Интернет-ресурс содержит теоретические и практические материалы для проведения уроков, внеклассных мероприятий

http://fcior.edu.ru/ - Федеральный центр информационно-образовательных ресурсов. На портале размещены образовательные ресурсы по предметам.

http://deu.1september.ru/ - электронная версия газеты "Немецкий язык" приложение к "1 сентября"

http:// de: Wikipedia org wiki – Википедия

 

 

 

 

 

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Мулдагалиева Анастасия Петровна
Немецкий язык, СУЗ, Разное

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